Zwetschgenfleck {typisch, herbstlich, österreichisch}

So ich hab wieder mal ein wenig Zeit euch ein paar Rezepte abzutippen – die aktuellen Sachen findet ihr ja auf meinem Instagram Profil. Trotzdem schau ich mir nach wie vor sehr gerne Blogs und Beiträge an und bin ein wenig oldschool mit Rezepte sammeln. Die werden nämlich nach wie vor gerne ausgedruckt und nochmal eingetragen 🙂 Hobby !

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Heute also: Zwetschgenfleck. Wie wir schon gelernt haben: Die „Zwetschge/Zwetschke“ = Pflaume in Deutschland. Ich habe das große Glück, dass ich die eigenen Zwetschgen direkt vor der Haustüre am hauseigenen Baum pflücken (lassen) kann. Ja, mir geht´s echt gut. Das Verarbeiten liegt dann aber ganz bei mir. Und ich tu´s auch wirklich gerne.

Germknödel-Krapfen

zwei Klassiker in Kombination
Arbeitszeit2 Stdn.
Gericht: Dessert
Portionen: 12

Zutaten

  • für den Germteig
  • 1 Pkg Trockengerm
  • 500 g Mehl
  • 120 ml Milch
  • 80 g Butter, geschmolzen
  • 80 g Staubzucker
  • 2 Dotter
  • 1/2 TL Salz
  • eventuell Anis

außerdem

  • 100 g Powidl
  • Zuckerglasur (Staubzucker & Zitronensaft)
  • 2 EL geriebenen Mohn

Fett zum Frittieren

    Anleitungen

    • Zuerst den Germteig zubereiten. Germ mit etwas lauwarmen Wasser sowie 1 EL Zucker kurz gehen lassen. Aufrühren und mit den anderen Zutaten mittels Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten lassen – dafür Milch und Butter erwärmen bzw schmelzen lassen. 1/2 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Krapfen "schleifen" oder Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen und runden Ausstecher ausstechen. Nochmals etwa 15 Minuten lang gehen lassen. Im heißen Öl frittieren – oder im Backofen etwa 30 Minuten lang backen. Dann habt ihr natürlich keinen klassischen Krapfenrand – aber schmecken tut´s genauso und gesünder ist es auch. Den Powidl noch in die warmen Krapfen spritzen und anschließend mit Zuckerglasur sowie Mohn und Staubzucker dekorieren.

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    Dieser einfache und perfekt in den Herbst passende Kuchen wird euch geschmacklich absolut überzeugen, glaubt es mir. Also nix wie ran an den nächsten Backofen bzw in die nächste Küche. Ist ja auch recht flott gemacht. Startet gut in den Herbst – meine Lieblingsjahreszeit übrigens.

    Katrin

    PS: Den Schlagobers beim Servieren nicht vergessen!

     

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