Goldhirse – Brot {aus dem Römertopf}

Kennt ihr das? Ihr kauft ein Produkt – in meinem Fall Goldhirse – und macht dann weniger als eigentlich gedacht damit 🙂 Deshalb steht es ewig im Vorratsschrank (bei uns in Österreich „Speis“ genannt) und wartet so vor sich hin. Deswegen musste ich mich mal im Internet umsehen und habe mir dann dieses Golhirse – Brotrezept zusammengestellt. Ihr werdet es lieben.

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Goldhirse – Brot

einfaches Weissbrot aus dem Römertopf mit goldgelber Kruste
Gericht Side Dish

Equipment

  • Römertopf

Zutaten
  

für das Brot

  • 55 g Goldhirse
  • 150 ml Wasser
  • 10 g Hefe
  • 1 EL Honig
  • 1-2 EL Öl (zB Sonneblumen)
  • 350 g Weizenmehl
  • 100 g Weizen – Sauerteig (Anstellgut)
  • Wasser, lauwarm

für die Kruste

  • 2 EL Goldhirse, gemörsert
  • Wasser

Anleitungen
 

  • Den Römertopf gut bewässern. Zuerst kocht ihr die Hirse mit 150 ml Wasser auf und lasst sie etwas abkühlen. Hefe mit Honig und etwas Wasser umrühren und alle anderen Zutaten hinzugeben. Den Sauerteig könnt ihr natürlich auch weglassen; der ist für den Geschmack da. Das Brot habe ich aber ohne auch schon gebacken. Gut durchkneten lassen. Bei Zimmertemperatur etwa 1 Stunde gehen lassen. Mit Wasser bestreichen und in der gemörserten Goldhirse wenden. Nochmal einige Minuten lang gehen lassen (könnt ihn auch schon in den eingefetteten Römertopf geben) bei 230 Grad ca. 30 Minuten lang backen. Dann den Deckel entfernen und weitere 10 Minuten backen. Gegebenenfalls etwas zurückschalten.

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Ich habe für den Geschmack des Goldhirse – Brotes einen Weizen – Sauerteig zubereitet. Diesen könnt ihr aber auch weglassen. Das Brot schmeckt dann nicht ganz so säuerlich, aber trotzdem sehr gut. Eventuell müsst ihr dann etwas mehr Wasser verwenden. Ansonsten hier mein Weizen – Sauerteig:

1. – 4. Tag
jeweils 50 g Wasser und 50 g Weizenmehl vermischen und abgedeckt stehen lassen

Am fünften Tag könnt ihr ihn dann zum Backen verwenden.

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Durch Instagram bin ich übrigens auf den Römertopf gestoßen. So ein tolles Teil. Jetzt mag ich ihn nicht mehr hergeben und backe sehr viel Brot darin. Am Goldhirse – Brot mag ich vor allem den neutralen Geschmack. Der ist mir wichtig, da wir unser Brot gern mal süß oder pikant genießen. Und auch diese herrliche Kruste 🙂 ich hoffe, ihr backt fleißig nach.

Bis bald!

-Katrin

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