Germknödel-Krapfen

Wir haben 2020! 🙂 Richtig, eigentlich schon ein ganzes Monat. Ich komme heuer aber erst etwas später in die Gänge. Veränderungen und neue Herausforderungen kommen und gehen und begleiten mich die letzten Wochen. Aber: Das Ganze ist ja nicht immer negativ – also immer her damit! #wonderwoman
Was sich außerdem noch bald ändern könnte für mich – die Jahreszeit. Ich bin schon voll auf Frühling eingestellt; deshalb hab ich die ersten Tulpen vermutlich gleich mit aufs Bild nehmen müssen. Schön oder?

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Als ersten Beitrag im Jahr gibt´s Krapfen. Nein, keine Neuheit hier am Blog; aber immer wieder gern gesehen und verspeist. Die Idee von den Germknödelkrapfen ist auch nicht ganz so neu – trotzdem hab ich sie für mich selbst mal ausprobieren müssen. Germknödel – eine der Lieblingsspeisen meines Sohnes – kombiniert mit den beliebten Faschingskrapfen, dass kann nur funktionieren. Oder was meint ihr?

Germknödel-Krapfen

zwei Klassiker in Kombination
Arbeitszeit2 Stdn.
Gericht: Dessert
Portionen: 12

Zutaten

  • für den Germteig
  • 1 Pkg Trockengerm
  • 500 g Mehl
  • 120 ml Milch
  • 80 g Butter, geschmolzen
  • 80 g Staubzucker
  • 2 Dotter
  • 1/2 TL Salz
  • eventuell Anis

außerdem

  • 100 g Powidl
  • Zuckerglasur (Staubzucker & Zitronensaft)
  • 2 EL geriebenen Mohn

Fett zum Frittieren

    Anleitungen

    • Zuerst den Germteig zubereiten. Germ mit etwas lauwarmen Wasser sowie 1 EL Zucker kurz gehen lassen. Aufrühren und mit den anderen Zutaten mittels Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten lassen – dafür Milch und Butter erwärmen bzw schmelzen lassen. 1/2 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Krapfen "schleifen" oder Teig etwa 1,5 cm dick ausrollen und runden Ausstecher ausstechen. Nochmals etwa 15 Minuten lang gehen lassen. Im heißen Öl frittieren – oder im Backofen etwa 30 Minuten lang backen. Dann habt ihr natürlich keinen klassischen Krapfenrand – aber schmecken tut´s genauso und gesünder ist es auch. Den Powidl noch in die warmen Krapfen spritzen und anschließend mit Zuckerglasur sowie Mohn und Staubzucker dekorieren.

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    Puh mein letzter Beitrag war Ende Oktober… wurde ja jetzt echt mal wieder Zeit. Ich hoffe, ihr freut euch genauso wie ich darüber und ich hoffe euch wieder regelmäßig Rezepte – vor allem süß – liefern und abtippen zu können. Bis bald, danke, dass ihr (noch immer/wieder/mittlerweile)  da seid 🙂

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    2 Comments

    1. Kathi

      OMG sehn die lecker aus. Werd ich auf alle Fälle mal
      Ausprobieren. Gibts für dich einen deutlichen Geschmacksunterschied ob man sie frittiert oder backt?
      Danke LG Kathi 🙂

      • Katrin HafnerBlogger

        Vielen Dank liebe Kathi!! Ja ich würd sagen, gebacken schmecken sie halt „gesünder“ 🙂

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